Unser Gehirn - das Universum im Kopf.
Intelligents, Konzentration und Persönlichkeit - alles eine Frage des Gefühls und der Verknüpfungen der Nervenzellen. Das fand der Neurologe Ian Robertson heraus. Seine Entdeckung:
Wir können unser Gehirn selbst formen - mit Emotionen.
Die Sonne scheint.
Ein simpler, kurzer Satz. Doch während Sie ihn lesen, läuft ein gigantischer Prozess ab:
Stromimpulse fegen in sekundenschnelle durch Millionen von Neuronen in Ihrem Gehirn -
wie ein Sandsturm durch die Sahara. “Jeder Gedanke, jede Bewegung, jeder Stimmungswechsel beeinflusst und verändert unser Gehirn”, sagt der US-Forscher Professor Ian Robertson. (“Das Universum in uns”, Pieper, 348 S.). Denn jedes Mal, wenn wir etwas konzentriert wahrnehmen, entfachen wir
ein wahres Feuerwerk in unserem Kopf. “Liebe nützt dem Gehirn, Stress bewirkt das genaue Gegenteil”, erklärt Robertson.
Egal, was wir fühlen, alles formt unser Gehirn. Denn bei jeder geistigen Aktivität bilden sich neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen - ein Daten-Highway, auf dem eine unvorstellbare Anzahl von Einzelinformationen abgespeichert werden. Diese Kontaktstelle zwischen zwei Zellen heißt Synapse. Im Schnitt mit 1000 anderen Neuronen verknüpft - das entspricht insgesamt etwa 100 000 Milliarden Verbindungen.
Es gibt mehr neuronale Kontakte im Gehirn als Sterne in unserer Galaxis.
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"Der kreative Sturm"
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