Sprüche ©
Warum solltest du etwas sehen, was du nicht sehen willst?
Etwas schaffen, was du nicht anfängst?
Die Welt ist eine Anhäufung von Tatsachen, die objektiv gesehen nur subjektiv wahrgenommen werden können.
Sie präsentiert sich uns so, wie wir bereit dafür sind.
- eine Kunst, jene zu erkennen?
Sie kann! - Deshalb ist es wichtig, zu reflektieren und den Austausch mit der Umwelt zu suchen - revidieren, überarbeiten, Stillstand ist Unmacht.

Man kann eine Meinung haben, nachdem man sich diese gebildet hat, sollte aber nie damit aufhören diese zu hinterfragen. - Stillstand bedeutet auch an Felexibilität zu verlieren!

Das Gleichgewicht, die Mitte zu finden, in allem, was man tut, darauf kommt es an.

Der Versuch in allem gut zu sein endet in der Mittelmäßigkeit!

Sage niemals nie und nie soll!

Vorurteile sind etwas schönes! -
Wenn einem bewusst ist, dass es welche sind und diese mit Humor rübergebracht werden. - Schaffen sie doch dann ein Stück Sicherheit in einer fremden Welt.
Etwas schaffen, was du nicht anfängst?
Die Welt ist eine Anhäufung von Tatsachen, die objektiv gesehen nur subjektiv wahrgenommen werden können.
Sie präsentiert sich uns so, wie wir bereit dafür sind.
Zusammenhänge
- eine Kunst, jene zu erkennen?
Was Menschen angeht?
Steht doch in unserer Umwelt alles im Zusammenhang!
Kann man demnach je nach Auffassungsgabe alles in Zusammenhang bringen?
Was ist, wenn man diese Zusammenhänge erst durchs Denken, Spielen schafft?
Sieht man dann mehr?
Verkennt man die Realität?
Was wir sehen, bewahrheitet sich oft (Placebo).
Kann Logik somit unlogisch sein, ins Irrationale führen?
Sie kann! - Deshalb ist es wichtig, zu reflektieren und den Austausch mit der Umwelt zu suchen - revidieren, überarbeiten, Stillstand ist Unmacht.





Wenn einem bewusst ist, dass es welche sind und diese mit Humor rübergebracht werden. - Schaffen sie doch dann ein Stück Sicherheit in einer fremden Welt.
Fjucarde - 21. Nov, 13:00

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Guten Tag Gabriel
Zunächst wollte ich einfach einen kleinen Cartoon in diese Anmerkung hier stellen, der, wenn auch nicht übermäßig witzig, so doch einigermaßen passend gewesen wäre - aber ich bin ehrlichgesagt zu blöd, um hier ein Foto erscheinen zu lassen.
Dann habe ich mir die "humoristische Ader" bildlich vorgestellt, demnach wäre die Philosophie ein von Adern durchzogener Berg... Ich fürchte, eine Mine, um "Humor" abzubauen, wäre nicht sehr ergiebig (ich muß aber dazusagen, dass ich kein Experte bin!)
Vermutlich gibt es eine "Philosophie des Humors", die wahrscheinlich aber auch nicht übermäßig witzig ist, und sicher gibt es auch humorvolle Philosophen...
Im Grunde aber ist die Philosophie ja eine Tochter der Religion - und was die angeht, ist zumindest die jüdische Variante im besten Sinne humorvoll.
Leider kann ich mir Witze immer nicht merken, nur einer fällt mir ein, den I.Bubis mal im TV erzählt hat:
Ein alter Rabbi sitzt unter einem Baum auf einer Bank und genießt den schönen Tag. Platsch, kackt ihm ein Vogel auf den Hut. Der Rabbi sieht nach oben und sagt: "Ach klar, und für die Christen singste!"
philosophen müssen doch viel humor haben, wie sonst sollten sie das dauernde gegrübel über sinn und unsinn und solche scherze ertragen?
wie war das noch mit dem tonnenphilosophen(namen sind schall und rauch) den alexander der große fragte was er sich von ihm wünsche und der antwortete: geh mir aus der sonne!
naja bis später*g*
Die humoristische Seite der Philosophie
Da habe ich ja etwas angestoßen, worüber man wirklich noch nachdenken könnte!
Hendrik, dabei habe ich deinen Beitrag erst falsch verstanden! Dachte wirklich nur ans Essen - so gesehen, hast du doch ein gutes Beispiel geliefert.
Wer philosophiert, ganzheitlich denkt, der hat auch spaß daran zu spielen. Es heiß ja Möglichkeiten auszuprobieren, durchzuspielen. Mögliche Möglichkeiten -
Ich glaube auch, das Philosophen häufig, vielleicht sogar immer Querdenker sind, Ächtung, gefährlich! Sie haben eine komplexe und verhältnismäßig schnelle Auffassungsgabe!
Deshalb können sie Dinge auch schnell, spielerisch ins lächerliche ziehen oder positiver sehen. "Geh mir aus der Sonne", da lässt sich doch viel rein interpretieren.
philosophen sind querdenker und haben häufig komplexe;)
Stimmt, jetzt erinnere ich mich - spricht doch für eine lange Vorgeschichte und da der arme Sonnen-Anbeter von da an nie wieder einen Sonnenbrand bekam, bleibt doch gewaltig viel Raum.
Ja, Alexander war klein, pummelig und hatte schwarze Haare, meinst du das er ihn deshalb erschlug? Weil er Komplexe hatte?