Mein Blockpraktikum, Herbst 2007

Ja, der Abschluss und die Krönung eines jeden Studiums, das Blockpraktikum. - (-;

Dieses hat mich an die Realschule Flensburg-West gebracht, welche ich als eine mittelgroße, gut ausgestattete Schule kennengelernt habe.
.

Sehr nette Kollegen, einmal die Woche begleite ich zurzeit noch (bis zu den Sommerferien 08) die 9ten und 10ten Klassen im WPK WiPo, dort wurde mit der Unterstützung von "junior" eine Firma gegründet, sehr interessant.^^

Zeitungsartikel
Die Schülerfirma

Selber habe ich während meines Praktikums in zwei 10. Klassen ein Weblog-Projekt umsetzen können, zudem ich dann auch meine Studie geschrieben habe (Pro und Kontra neuer Medien in Projektarbeiten).
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Weblog-Projekt WiPo
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Sehr zu empfehlen!

Wer neben dem Studium gerne Erfahrungen an Schulen sammeln möchte und etwas Taschengeld gebrauchen kann, dem empfehle ich sich einfach mal bei den Gemeinschaftsschulen umzuschauen.

Diese suchen immer wieder Leute, die Kurse für das Nachmittagsprogramm anbieten können.

Selber gebe ich mit sehr viel Spaß seit 2007 wöchentlich zwei Kurse:

"Neue Medien im Internet"
"Mathematikförderung"

Eisessen

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Aufwärmen (Aufgabenwerfen)

Sprüche ©

Warum solltest du etwas sehen, was du nicht sehen willst?
Etwas schaffen, was du nicht anfängst?

Die Welt ist eine Anhäufung von Tatsachen, die objektiv gesehen nur subjektiv wahrgenommen werden können.
Sie präsentiert sich uns so, wie wir bereit dafür sind.

Zusammenhänge

- eine Kunst, jene zu erkennen?
Was Menschen angeht?
Steht doch in unserer Umwelt alles im Zusammenhang!
Kann man demnach je nach Auffassungsgabe alles in Zusammenhang bringen?
Was ist, wenn man diese Zusammenhänge erst durchs Denken, Spielen schafft?
Sieht man dann mehr?
Verkennt man die Realität?
Was wir sehen, bewahrheitet sich oft (Placebo).
Kann Logik somit unlogisch sein, ins Irrationale führen?

Sie kann! - Deshalb ist es wichtig, zu reflektieren und den Austausch mit der Umwelt zu suchen - revidieren, überarbeiten, Stillstand ist Unmacht.




Man kann eine Meinung haben, nachdem man sich diese gebildet hat, sollte aber nie damit aufhören diese zu hinterfragen. - Stillstand bedeutet auch an Felexibilität zu verlieren!




Das Gleichgewicht, die Mitte zu finden, in allem, was man tut, darauf kommt es an.




Der Versuch in allem gut zu sein endet in der Mittelmäßigkeit!




Sage niemals nie und nie soll!




Vorurteile sind etwas schönes! -
Wenn einem bewusst ist, dass es welche sind und diese mit Humor rübergebracht werden. - Schaffen sie doch dann ein Stück Sicherheit in einer fremden Welt.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - WEBLOG - - - - - - - - - - - - - - - - -


Das Arbeiten um und in und mit dem Weblog hat mir sehr viel Spaß gemacht!
Es bietet viele Gelegenheiten, sich auszutauschen und andere Ansichten und Leute kennen zu lernen. Zudem ist man sehr motiviert seine Arbeit voranzutreiben und kann schnell auf sinnvolle Ergebnisse zurückblicken. Durch die nachträgliche, eigenständige Auseinandersetzung mit übermittelten Informationen und Inhalten, wird schnell ein Netzwerk aufgebaut, welches einem Erlaubt, schnell auf Wissen zurückzugreifen. In Kombination mit anderen Fächern können gut Verknüpfungen geschaffen werden. Die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, ein Netzwerk aus Wissen aufzubauen, wird hierbei unterstützt. Ich kann stolz zurückblicken und behaupten, dass ich ständig mit allen vermittelten Inhalten arbeiten kann, weil ich sie im Kopf habe.
Besonders gut finde ich, dass dieses Prinzip sehr modern ist und eine Vielzahl an Medien (Fotos, Bilder, Gifs, Musik, Videos) einfließen können. So wirken Informationen wesentlich attraktiver und sind einprägsamer! Schön finde ich es auch, wenn andere sich dann für diesen Weblog interessieren oder sogar mit vermittelten Informationen weiter arbeiten.
Ich werde versuchen mit diesem Prinzip weiter zu arbeiten und es auf andere Kurse zu übertragen.

Ganzheitliche Sensibilisierung zur Philosophie


Die Philosophie kann man nicht zusammenfassen. Es gibt nicht eine Lösung oder Definition. So kann es bei dem Versuch etwas zu erklären, nur um eine ganzheitliche Sensibilisierung gehen.

Philosophieren heißt offen denken, weiter denken, gedanklich zu spielen und auch ungewöhnliche Wege zu sehen, zu gehen (theoretisch: Möglichkeiten sehen, praktisch: Möglichkeiten umsetzen).
Etwas hinterfragen, durchdringen, ganzheitlich zu denken, alles in Verbindung sehen, neue Verbindungen schaffen. Beide Hemisphären zu nutzen. Der Weg ist genauso entscheidend, wie das Ziel. Denn die Philosophie ist eine Wissenschaft, die auch exakte, wissenschaftlich fundierte Lösungen sucht. So kann die Philosophie ein sehr schneller, direkter Weg zu einer Lösung sein. Auch wenn philosophisch denken oft auch heißt, nicht mehr ganz so schnell zu sein, da wesentlich komplexer gedacht, durchdrungen wird. Es werden Grenzen durchbrochen und auf dem linkshemisphärisch bedingtem Stopp beim finden einer Lösung aufgebaut, weitergedacht. So gelten Mathematiker als Philosophen, auch Wissenschaftler, gerade Alberst Einstein. Viele gehen soweit zu sagen, dass nur philosophisch denkende Menschen schöpferisch tätig sein können und uns so wertvolle Beiträge liefern.
Das Unterbewusstsein spielt auch hier eine wichtige Rolle, es arbeitet ständig weiter und liefert Ideen, Lösungen, man kann auch vom Inneren Auge sprechen.
Kinder stellen mit dem „Warum“ schon früh philosophische Fragen. Philosophisch fragen heißt, etwas wissen zu wollen, auf das es noch keine Antwort gibt. Kinder denken also instinktiv philosophisch, sie spielen mit Möglichkeiten. Die Kunst ist es, dieses Geschenk nicht zu verlieren, wenn man erwachsen wird. Erziehung, Bildung und Umfeld können viel kaputt machen, so gehen viele Menschen dazu über weniger Ressourcen einzusetzen, sie kopieren und reproduzieren nur noch und verlieren so die Fähigkeit, schöpferisch tätig zu sein.
Die Philosophie öffnet auch den Blick für die Praxis, sie erweitert die Grenzen unserer Wahrnehmung, bewusster erleben, bewusst leben. Damit ist die Philosophie ungeheuer nützlich und hilft auch sinnvoll zu lehren.

Mir hat der Kurs „Die Geschichte der Philosophie und Pädagogik unter dem Aspekt von Lehrenden und Lernenden“ v. Prof. Dr. W. Schmid sehr viel spaß gemacht.
Für mich stellt dieser Kurs den Kern dar, um den sich alle anderen Seminare von Herrn Schmid ranken.
Wie oft wird über die Philosophie geredet oder versucht philosophische Texte nachzuvollziehen, ohne das es um das Wichtigste geht!
Nämlich zu verstehen, was Philosophie ist und worum es dabei eigentlich geht. Dies wurde neben anderen Aspekten jedem offenbart, der dies sehen wollte. Auch wenn keine Ansicht oder Definition perfekt, wie auch endgültig sein kann, denn es gibt nie nur eine Lösung und die Philosophie steht nie still, sie entwickelt sich ständig weiter! Ich finde, dass man mit diesem Wissen anders auf die Umwelt und andere Fakten (z.B. andere Philosophie-Kurse) zugeht, eingehen kann.
Nur schade, dass eigentlich viel zu wenig Zeit blieb um wirklich interessante Gespräche zu führen - fortzuführen.

Das Gestalten des "Haus des Seins"

Hinführung:
http://gabrieleggert.twoday.net/stories/780775/
fs
Klares Denken, Sprechen und Schreiben, eine Reihenfolge, die für mich Sinn macht.
Grundstrukturen von Neigungen und Interessen beeinflussen das Unbewusste, dass Unterbewusstsein, es liefert und wir produzieren Gedanken, die wir formulieren oder niederschreiben können. Ohne vernünftige Gedanken, kein vernünftiger Text.

Aber was ist das Denken und muss es im Gehirn stattfinden?
Sind Gedanken immer eine Vorstufe vom Sprechen?


Neuronales Gewebe finden wir überall im Körper verteilt.
Wie auch unter http://www.pae.asn-graz.ac.at/linux2/tutor-bu/hege.htm nachzulesen, wird zwischen dem zerebrospinalen Nervensystem und dem vegetativen (autonomen) Nervensystem unterschieden - Zum zerebrospinalen N. gehören Gehirn und Rückenmark (Zentral-N.) sowie die von da aus nach allen Körperteilen (zur Peripherie) laufenden Kopf- und Rückenmarksnerven (peripheres N.). Es vermittelt die mit dem Bewusstsein verbundenen Empfindungen und Bewegungen. - Das vegetative N. regelt die zum Leben nötige Tätigkeit der inneren Organe (Herz, Magen, Darm u. a.) unter Ausschluss des Bewusstseins und des Willens. Dabei wirken seine beiden Anteile, Sympathikus, Parasympathikus und Vagus, funktionell entgegengesetzt (der eine fördert z. B. die Herztätigkeit, der andere hemmt sie). Das vegetative N. besteht aus Kernen im Zwischen-, Mittelhirn und Rückenmark sowie aus zahlreichen Nervengeflechten im ganzen Körper, in die Ganglien (Nervenzellhaufen) eingeschaltet sind. Den Hauptteil bildet der Grenzstrang des Sympathikus, eine Kette von Ganglien beiderseits der Wirbelsäule

So wird klar, dass viele Prozesse auch außerhalb des Gehirns gesteuert werden, die meisten Funktionen laufen unbewusst ab.
evolution1
Der Grund warum sich unser Gehirn so weit entwickelt hat, ist unser soziales Miteinander, welches schließlich zur Entwicklung der Sprache geführt hat, die sich ständig verändert.
Kommunikation findet aber auch oft ohne Sprache statt, viele Tiere kommunizieren nur durch Mimik, Duftstoffe oder andere Reize. So kann der Mensch auch durch seine Mimik kommunizieren.

Der für mich beeindruckenste Beweis hierfür ist die Gebärdensprache.

Natürlich verschwimmen die Grenzen zwischen dem Denken und Sprechen etwas, umso genauer man ins Detail geht.
Viele Laute (Sprache) werden imitiert, kopiert und ausprobiert.
Auch was Bewegungen (z.B. Mimik) angeht, wird viel unbewusst gesteuert.

Instinkte und Erfahrungswerte spielen immer eine große Rolle.
Man schaue sich nur die Entwicklung des Menschens an.

Es wird immer wieder darüber spekuliert, was mehr zählt, die Gene oder das prägende Umfeld. – Sicher, es gibt kein Gen für Intelligenz.

Nach neuesten Erkenntnissen, wie z.B. auf http://www.wedernoch.de/thesen/z_gen.htm nachzulesen, kann es als gesichert bis zumindest sehr wahrscheinlich angesehen werden, dass sehr weite Bereiche unseres Verhaltens genetisch determiniert sind, auch wenn es bei jedem von uns Bereiche gibt, die wir (wer "wir" auch sind) bewusst steuern können. Wir sind also - ohne es zu bemerken - in vielen unserer Handlungen die Sklaven unserer Gene. Diese inneren Diktatoren scheinen bis in kleinste Bereiche des Lebens hinein zu regieren und bestimmen wohl zumindest in vielen Fällen unseren Partner, die Namen und die Zahl unserer Kinder und viele der Schicksalsereignisse unseres Lebens. Damit lässt sich schon aus den speziellen Erkenntnissen der Zwillingsforschung ableiten, dass der Mensch statistisch betrachtet in einer Vielzahl seiner Verhaltensweisen unfrei ist.
genom12
So wissen wir, dass gewisse Grundstrukturen mit den Genen gegeben sind und wir uns in diesen Kreisen bewegen. Wesentliche Merkmale eines Menschens prägen sich schon in den ersten Jahren, wobei wahrscheinlich die Erziehung, gerade in frühen Jahren am wichtigsten, dass Wesen entscheidend beeinflusst aber die Gene mit zunehmendem Alter durchbrechen und eine grobe Richtung vorgeben.

Trotzdem sind viele Blockaden oder Probleme oft hausgemacht, durch falsche Erziehung oder Umfeld implementiert. Jeder Mensch ist immer noch Herr über sich selbst, er ist für eine Vielzahl an Entscheidungen, die er trifft verantwortlich und kann seine Fähigkeiten entscheidend beeinflussen, verbessern.

Fähigkeiten zu verbessern und das Bewusstsein zu ändern, dass waren schließlich auch entscheidende Punkte des Kurses „Klares Denken, Sprechen und Schreiben“, von Herrn Prof. Dr. W. Schmid.

So spricht er von einem Naturzustand des Denkens, den das „gesunde“ Gehirn vom ersten bis zum vierten Schuljahr besitzt – nämlich zu spielen.
Die Natur kennt nur diese Denkweise, die bedeutet etwas auszuprobieren, durchzuspielen.

Eine Mischung aus all diesen Faktoren kommt bei der Berufswahl zum tragen.
Wird hier nicht dem eigenen Idealbild gefolgt, gehen Ressourcen verloren, da man nie ganz bei der Sache sein wird, wenn man nicht voll dahinter steht!

unbenannt1Der Ruf danach, was man werden will, dem jeder folgen sollte, da dieser zu einem geglücktem Dasein führen kann.

Ein angehender Lehrer könnte sich hierbei folgende Fragen stellen:

• Träumst du von diesem Beruf?
• Liebst du Kinder?
• Oder willst du doch lieber einen anderen Job erlernen?

Es gibt nicht nur einen Weg, jeder wählt seinen eigenen, individuellen Weg des Lebens!
Sicher werden sich die meisten an groben Richtlinien orientieren, die von Zeitgeist, privatem Umfeld und Kultur vorgelebt werden. Allgemein gültige Werte und Tugenden, Moral, gesunder Menschenverstand und eigener Antrieb.
Ich denke, dass jeder Mensch hier doch automatisch den für sich besten Weg wählt. Es ist aber wichtig, zu reflektieren und ab und zu sein eigenes Bild zu hinterfragen.
So sollte es nicht verwundern, dass Lebenswege sehr unterschiedlich sein können aber an jedem Ende trotzdem ein geglücktes Dasein stehen kann. Anmaßend wäre die Person, die seine Ziele über die von Anderen stellt und glaubt, dass nur sein Weg (Art und Weise) der Richtige sei.

Gute Lehrer brauchen diesen Naturzustand des Spielens, sie sollten schöpferisch und künstlerisch begabt sein und von ihrer Veranlagung her genau zwischen linker und rechter Hemisphäre liegen.
Es ist möglich, an seinem Model, Bild, Bewusstsein zu arbeiten, es in Kritik zu bringen und in bestimmte Richtungen zu lenken, bzw. Fähigkeiten auszubauen.

Regelmäßige 3-Minuten-Übungen können helfen auf den richtigen Weg zu kommen (spielerisches, ganzheitliches Denken, schöpferisch und kreativ zu werden):

Diese Übungen sollten entweder darin bestehen 1 Vers pro Tag zu schreiben oder als Ersatzübung 3-Mintuen-Texte zu schreiben, wobei es darauf ankommt ganz schnell und ohne Nachdenken zu schreiben (zum freigeben des Spielens).
Allerdings reicht diese Übung für Profis nicht aus, die sollten zusätzlich 2 Liter Wasser am Tag trinken (gegen das Ausbrennen des Gehirns) und 3 Minuten nichts anderes machen, als das eigene Atmen zu beobachten, dadurch wird das Gehirn stabilisiert.

Das Daumenkino

lcgs_tkf_idx_a
Beim Daumenkino handelt es sich um eine Möglichkeit der Informationsvermittlung, die viele Vorteile bietet.
So können wie im Folgenden beschrieben Mathematik, Deutsch und sachliche Inhalte (Grundlagen des Films, der Wahrnehmung oder Informationsverarbeitung) vermittelt werden.
siehe http://www.learn-line.nrw.delcgs_tkf_idx_b


Wird das Daumenkino in den Unterricht integriert, kann es als eine Zusammenfassung der Inhalte des Seminars: „Wie informiere ich hirngerecht?“ v. Herrn Prof. Dr. W. Schmid gesehen werden, da alle Inhalte angewendet werden können (Unser Gehirn besteht aus zweilcgs_tkf_idx_c Hemisphären, die innere Struktur soll der Arbeitsweise des Gehirns gerecht werden, ARD, ZDF, wie Informationen aufgenommen werden und das Lernen zustande kommt, Mathe ohne Blockaden, die Phasen der Informationsverarbeitung, siehe Weblog).

Nicht weniger von Relevanz sind Inhalte aus anderen Kursen v. H. lcgs_tkf_idx_dSchmid, wie z.B. Ganzheitliches Denken, Wahrnehmung oder das Haus des Seins siehe Geschichte der Philosophie und Klares Denken, Sprechen und Schreiben.
Übrigens, wussten Sie schon, warum aus ein paar Zeichnungen beim Daumenkino ein Film wird?

siehe http://www.wissenschaft.delcgs_tkf_idx_e

Frankfurter Wissenschaftler haben entdeckt, warum sich die Figuren eines Daumenkinos tatsächlich zu bewegen scheinen: Werden zwei räumlich voneinander getrennte Gegenstände oder Abbildungen wahrgenommen, reagiert jeweils ein spezialisierter Bereich der Sehrinde auf jedes Objekt. Erscheinen diese Objektelcgs_tkf_idx_g jedoch nicht gleichzeitig, sondern wie beim Daumenkino kurz nacheinander, aktiviert ein übergeordnetes Gehirnzentrum zusätzlich eine Verbindung zwischen den beiden Sehrindenarealen – mit der Folge, dass sich das abgebildete Objekt von einer Position zur anderen zu bewegen scheint.
Für die menschliche Wahrnehmung genügen ungefähr 12 bis 15 lcgs_tkf_idx_h
Bilder pro Sekunde, bei Kindern 7, um eine "ruckelfreie" Illusion der Kontinuität zu erzeugen, sofern sich die Einzelbilder nicht zu sehr voneinander unterscheiden.

Beim Daumenkino werden Informationen in kürzester Zeit vermittelt. Dabei folgt die Art der Informationsvermittlung der Denkweise des Gehirns, gerade hier wird eine besonders enge lcgs_tkf_idx_iBeziehung von Bild- und Sachinformationen hergestellt, weshalb so vermittelte Informationen lange abrufbar bleiben. Darüber hinaus sind das zu erwartende Eigenengagement der Lerngruppe und der hohe Teil an Eigenarbeit der Unterrichtssituation dienlich.

Hierbei lässt sich noch erwähnen, dass das Daumenkino bei der lcgs_tkf_idx_jLösung von Blockaden hilft und vorbeugend wirkt, sowie Hilfe bei Legasthenie und Diskalkulie (Matheschwäche) sein kann.

Bsp.: Die Raupe Theo.raup
©


lcgs_tkf_idx_k


-Die Raupe besteht aus Kullern.

-Durch das Aneinanderreihen von Kullern soll die Raupe im Daumenkino entstehen. lcgs_tkf_idx_l

-Auf je sieben (Erw. 12-16) Bildern soll dasselbe Motiv sein
.

-Die Raupe soll zwölf Kuller bekommen, alle sollen gleichgroß sein.
Das sind also 7+7+7+7+7+7+7+7+7+7+7+7= 84 Bilder (Zettel),
12 * 7 = 84. lcgs_tkf_idx_m

-Wie soll die Raupe heißen?

-Heißt sie Theo, sind das vier Buchstaben, diese Buchstaben sollen gleichmäßig auf alle Bilder verteilt werden.
Es müssen also auf je 21 aufeinander folgende Bilder die selben Buchstaben kommen.
84 : 4= 21, lcgs_tkf_idx_ani So ergibt sich in diesem Fall folgende Buchstabenfolge: 21-mal T + 21-mal H + 21-mal E + 21-mal O = 84 Bilder.
Die Gruppe sollte sich die Lösungswege selber erarbeiten (mögliche Instruktionen sind fett markiert).

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http://www.wdrmaus.de

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